Bewahrte Natur
Areuse-Schluchten, Tannenwälder, Bergweiden. Markierte Wanderwege, Mountainbike-Strecken, Wildbeobachtung.
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— Der Ort
Ein Weiler mit rund vierzig Einwohnern, weniger als einen Kilometer von La Côte-aux-Fées entfernt.
Areuse-Schluchten, Tannenwälder, Bergweiden. Markierte Wanderwege, Mountainbike-Strecken, Wildbeobachtung.
Der Creux du Van darüber, der Jura-Balkon, der Taillières-See und seine stillen Wasser. Alles in Reichweite.
Reichhaltiges kontinentales Frühstück inklusive: hausgemachter Butterzopf, hausgemachte Brote, hausgemachter Joghurt, Müesli, Käse, Schinken, Butter, Konfitüre und Honig.
Mont-de-Buttes
Mont-de-Buttes, ein Weiler im Kanton Neuenburg, an den Hängen des Val-de-Travers. Rund vierzig ganzjährige Einwohner, eine Strasse, die im Fussweg endet.

Das Val-de-Travers wird von der Linie Neuenburg — Buttes (TransN) erschlossen, mit Anschlussbus zu den Weilern. Ein Auto bleibt praktisch für Ausflüge.
Bahnhof Buttes oder Noiraigue (Linie Bern — Neuenburg — Val-de-Travers). Anschliessend Regionalbus oder Taxi für die letzten Kilometer. Auf Anfrage holen wir Sie am Bahnhof ab.
Kostenlose Parkplätze vor Ort, direkt am Haus. Strasse ganzjährig offen — im Winter geräumt, aber Winterreifen von November bis März Pflicht.
Ladestation für Elektrofahrzeuge vor Ort verfügbar, auf Anfrage bei der Buchung. Tarif: 0.52 CHF/kWh Schwachlast (12–17 Uhr und 23–7 Uhr), 0.62 CHF/kWh Hauptlast. Ideal für die Anreise aus Lausanne, Genf oder Bern ohne Reichweitenangst.
Richtwerte, mit dem Auto über die Autobahn.
Der Jura zu Fuss
Felsenkessel, Höhenseen, Tannenwälder, Alpen. Die Tierwelt bleibt sichtbar — Gämsen, Murmeltiere, Greifvögel — für jene, die leise gehen.
Creux du Van · 1465 mMonique SchmidFelskessel auf 1465 m, 160 m hohe Felswände, Panorama bis zum Neuenburgersee. Eine legendäre Jurawanderung.
Le Chasseron · 1607 mGipfel auf 1607 m, 360°-Blick zu den Alpen bei klarer Sicht. Vom Weiler aus zu Fuss oder per MTB erreichbar.
Kleiner Bergsee, umgeben von Weiden, im Sommer Baden möglich, im tiefen Winter Natur-Eislauf.
Weg entlang des eingeschnittenen Flusses, Stege und Steinbrücken, im Sommer garantiert kühl.
Sichtbare Tierwelt
Gämsen (Creux du Van und Chasseron), Murmeltiere (Südhänge), Greifvögel — manchmal Bartgeier, Turmfalken, Rotmilane. In der Dämmerung queren Rehe die Wiesen.
Steinböcke am Creux du Van — Fotos von Monique Schmid
Lokalgeschichte
Zwei aussergewöhnliche industrielle Erbschaften: Absinth, hier im 18. Jh. geboren, und Asphaltminen, zwei Jahrhunderte lang abgebaut. Lebendige Museen, fünfzehn Minuten entfernt.
Maison de l'Absinthe
Die historische Wiege der Grünen Fee. Museum im ehemaligen Gerichtsgebäude von Môtiers, aktive Brennereien im Dorf, Degustationen. 20 Minuten mit dem Auto.
La Presta
Unterirdische Stollen, von 1712 bis 1986 betrieben, Führungen mit der Minen-Bahn, Restaurant « Café des Mines » mit dem berühmten in Asphalt gegarten Schinken. 15 Minuten mit dem Auto.
Die Höhe prägt die Jahreszeiten: später Frühling, milder Sommer, leuchtender Herbst, langer Winter. Jede Zeit hat ihre Gründe, zu kommen.

Schnee von Dezember bis März, Schneeschuhe ab Haustür, Langlauf in Les Cernets, Schlittschuhfahren auf dem gefrorenen Taillières-See.

Wiesen mit Enzianen und Narzissen (April-Mai), Rückkehr der Zugvögel, ideale Frische zum Wandern.

Milde Temperaturen (15 nachts, 25 tagsüber), lange Abende, Baden am Lac des Taillières, Abendessen im Freien.

Rotgold leuchtende Wälder (September-Oktober), Morgennebel, Verkostung des jungen Absinths, zurückgewonnene Ruhe.
Einige seltene Augenblicke, eingefangen rund um EssenceCiel — Licht, Wildtiere und Stille, wenn man sich Zeit zum Beobachten nimmt.
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